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der Gesellschaft zur Förderung der Archäologie in Ostwestfalen e.V.
 
         

1996 wurde die Gesellschaft zur Förderung der Archäologie in Ostwestfalen e.V.(GeFAO) als gemeinnütziger Verein gegründet, mit deren Hilfe auf das reiche kulturelle Erbe unserer Region aufmerksam gemacht werden soll.

Ihre wesentliche Aufgabe ist die Unterstützung der zunehmend durch Einsparungen betroffenen archäologischen Arbeit. Diese Unterstützung geschieht insbesondere durch Anregungen an die amtliche Bodendenkmalpflege sowie...

  • durch die Förderung wissenschaftlicher Ausgrabungen,
  • durch kleinere Rekonstruktionen,
  • durch Publikationen und Ausstellungen,
  • durch die Unterrichtung der Öffentlichkeit über Sinn, Zweck und Ergebnisse der Archäologie in Ostwestfalen-Lippe in Wort, Bild und Schrift,
  • durch die Weckung des öffentlichen und privaten Interesses an der Rettung, Pflege, Rekonstruktion, Beschilderung und Unterhaltung archäologischer Kulturdenkmäler.

Der Verein führt keine eigenen Ausgrabungen oder Forschungen durch. Er trägt lediglich in Zusammenarbeit mit den archäologischen Fachinstitutionen zur Finanzierung und Organisation der genannten Zweckbestimmungen bei.

Wir sind wegen Förderung  der Denkmalpflege nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Bielefeld-Innenstadt, Steuer-Nr. 305/5975/0332 vom 28.10.2011 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 GeStG von der Gewerbesteuer befreit. Daher kann der Verein steuerabzugsfähige Spenden sammeln und für die genannten Zwecke zur Verfügung stellen.  

Was können Sie tun?
Ihr privates Engagement ist für die Entdeckung und Erhaltung unersetzlicher Bodendenkmäler wichtig. Nur mit vielen Mitgliedern und der finanziellen Unterstützung von Sponsoren kann der immer schnelleren Vernichtung wertvollen Kulturgutes begegnet werden.

Allein mit Ihrem jährlichen Mitgliedsbeitrag finanziert die Gesellschaft zur Förderung der Archäologie in Ostwestfalen e.V.(GeFAO) die laufenden Kosten des über der Kreuzkirche auf dem Wittekindsberg errrichteten Schutzbaues sowie den Druck der wissenschaftlichen Zeitschrift „Archäologie in Ostwestfalen”. Alle anderen Projekte sind nur mit zusätzlichem Spendenaufkommen finanzierbar.

Archäologie in Ostwestfalen?
In Ostwestfalen erforscht sie die Spuren der Menschen von der Altsteinzeit (hier um 170.000 v. Chr.) bis zum Mittelalter und zur frühen Neuzeit. Für diese Epochen, besonders für die weit zurückliegenden, gibt es keine oder nur wenige schriftliche Nachrichten. Nur die Archäologie ermöglicht es, Informationen über den damaligen Menschen, seine Umwelt und seine Lebensbedingungen zu erhalten.

Wer ist für die Archäologie in Ostwestfalen zuständig?
Die Aufgaben der Archäologie werden in Ostwestfalen von der Außenstelle Bielefeld der LWL-Archäologie für Westfalen / Amt für Bodendenkmalpflege (Landschaftsverband Ostwestfalen-Lippe) wahrgenommen. Die Außenstelle Bielefeld betreut in enger Kooperation mit dem Lippischen Landesmuseum in Detmold, der Stadtarchäologie Gütersloh, der Stadtarchäologie Höxter und der Stadtarchäologie Paderborn den Regierungsbezirk Detmold mit einer Fläche von 6.515 qkm, gegliedert in 70 Städte und Gemeinden (Untere Denkmalbehörden), und einer Bevölkerung von etwa 2 Millionen Menschen.

Aufgaben des Amtes für Bodendenkmalpflege:
Bodendenkmäler (z.B. Gräber, Siedlungsplätze, Wallburgen) und archäologische Funde müssen aufgespürt und geschützt werden. Das Amt führt auch Ausgrabungen gefährdeter Objekte durch und untersucht sie wissenschaftlich.

Wo liegt Ostwestfalen?