Autorenrichtlinien der AiO

Autorenrichtlinien ab  AiO Band 14 Stand 13.01.2020

Abgabetermin für die AiO 15 (2021) ist spätestens der 30. November 2020

Download unten

Zur Abfassung der Beiträge:

  • Die Beiträge sind in Fließtext unformatiert abzufassen, d.h. auch ohne (!) Bildeinfügungen und ohne unterschiedliche Überschrifttypen etc.,
  • mit abgeschalteter Silbentrennung zu erstellen,
  • in einheitlicher Schrifttype abzufassen,
  • mit Anmerkungen in Fußnoten abzufassen,
  • die Literaturliste ist ein-spaltig zu gestalten,
  • gliedernde Zwischenüberschriften sind erwünscht.

Zu den Abbildungen:

  • Die Abbildungen sollten eine hohe Auflösung haben (möglichst 900-1.200 dpi) und
  • die Texte der Bildunterschriften sind auszuformulieren.  Bitte die Quelle, d.h. die Institution und den Urheber des Fotos oder der Zeichnung nennen. Gegebenenfalls auch den Aufbewahrungsort. Stimmige Maßverhältnisse ( 1:x ).

Zur Abgabe:

  • Die Manuskripte sind zusammen mit den Abbildungen incl. Bildunterschriften komplett einzuliefern und
  • am Ende des Artikels ist die (möglichst dauerhafte) Kontaktadresse incl. Email und ggf. persönlicher Webseite anzugeben.

Werden Fußnoten am Ende eines Satzes oder Nebensatzes gesetzt, so stehen die Fußnotennummern hinter dem jeweiligen Satzzeichen.

Jahrhundert / Jahrhunderts ist abzukürzen in Jh.

Rechtschreibung und Schreibregeln orientieren sich am Duden, Auflage 25 ff.  Die deutsche Variante ist zu bevorzugen ( z.B. der Hahn bzw. der Hahnen ).

Bei alternativen Schreibweisen: Jeder Autor sollte sich für eine Variante entscheiden und diese in seinem Artikel durchgängig verwenden. Nicht z. B. mal "so dass" und an anderer Stelle "sodass" schreiben. – Redaktionsseitig wird die Dudenempfehlung bevorzugt.

Entgegen (!) der Schreibweise im Duden:

                         e.V.    nicht  e. V.               z.B.     nicht  z. B.                d.h.    nicht  d. h.

Zahlen von 1 – 12 werden in Buchstaben ausgeschrieben. Muss heißen: acht nicht 8.

Datumsangaben im Text:  1. April 1872  nicht  1.04.1872.

Die ungemein beliebten Hinweise auf die 1. Person wie „ich“,  „wir“, „unser“ etc. sind zu meiden.

Anführungszeichen:         „ad sanctum Jacobum“ nicht “ … ”  oder  ‚ … ‘  etc.

Bitte generell nur korrekte Bezeichnungen von Institutionen, Vereinen etc. verwenden!

Ein  Beispiel aus einem eingereichten Manuskript:

falsch ist = „Historischer Verein Bielefeld“,

korrekt gewesen wäre = „Historischer Verein für die Grafschaft Ravensberg“  −  eventuell erweitert  „mit Sitz in Bielefeld“.

Fußnoten, Beispiele:

Das Verfahren ist unter dem Begriff Structure-from-Motion, kurz SfM, (Reinhard 2013; Klinke/Brieske 2014) bzw. Image-based-Modelling (Doneus  u. a. 2011;  Klinke  2016) bekannt.

 Klamm/Kürbis 2007, 483-510, bes. 497-508.          

Abkürzungen der Fachzeitschriften und der sonstigen fachspezifischen Abkürzungen:

Hier gelten weitestgehend die Abkürzungsrichtlinien des DAI s. https://www.dainst.org/publikationen/publizieren-beim-dai/richtlinien

Literaturnachweise in der AiO:

Stehen in der Literaturliste am Ende des jeweiligen Artikels.

Vollständige Seitenangabe (ohne S.):  225–228 nicht 225 ff.

Autoren in den Kurzzitaten in  Kapitälchen, entsprechend auch am  Anfang des jeweiligen Eintrags in der Literaturliste (Klinke 2016: Leo Klinke, Die…).

Der Vorname ist vollständig zu nennen, nicht abzukürzen!

Beispiel: Philipp Hömberg, nicht Ph. Hömberg.

Zitierweise der Literatur:

Klinke 2016: Leo Klinke, Die 3-D-Rekonstruktion des Megalithgrabs. In: Kerstin Schierhold, Die großen Sloopsteene bei Lotte-Wersen, Kreis Steinfurt. Megalithgräber in Westfalen 1 (Münster 2016) 31–33.

Hallenkamp-Lumpe/Sicherl/Spiong 2018: Julia Hallenkamp-Lumpe/Bernhard Sicherl/Sven Spiong, Brunnen und Bürgerhäuser – ein Stadtquartier am Alten Markt in Bielefeld. Archäologie in Westfalen-Lippe 2017, 2018, 103–106.